lunedì 8 ottobre 2007

Schulentwicklung Vielfalt Projekte

In relazione all'aumento dell'eterogeneità degli alunni nelle scuole di molti Paesi europei,si sta diffondendo la tendenza a sviluppare diverse strategie per poter fronteggiare i problemi della diversità.In Svizzera sta assumendo rilievo il QUIMS-Projekt del Cantone di Zurigo,ma anche in altri Paesi come il Regno Unito e la Germania si fanno molti progetti nella stessa direzione.

In Germania ,come negli altri Paesi europei,nelle grandi metropoli come nelle zone industriali,sono aumentate le presenze dei lavoratori stranieri e dei loro figli che frequentano le scuole locali divenute con loro multiculturali.Così in poco tempo la multiculturalità è divenuta la nota distintiva di tutte le scuole.


Diversi studi e progetti hanno mostrato in Germania,nel Regno Unito e in Svizzera la crescita della scuola con l' eterogeneità dei suoi alunni e con la diversità delle loro culture e delle loro lingue.In questo contesto,si intende valorizzare il patrimonio linguistico e culturale di cui gli alnni di origine straniera sono portatori, di aiutare gli alunni con difficoltà nell'apprendimento della lingua locale e nel seguire con profitto le lezioni nelle diverse discipline.
La scuola cerca quindi di offrire pari opportunità agli alunni stranieri , le stesse che gli autoctoni possono trovare nella scuola. Un compito, ed una sfida, non facile per la scuola multiculturale, in presenza di lingue e culture diverse.
Quali sono le strategie adottate dalle scuole messe in atto per fronteggiare le sfide della multiculturalità ?Con quali mezzi (e quali progetti) é possibile affrontare i problemi legati all' insegnamento,alla valutazione degli apprendimenti ,alla qualità ed allo sviluppo del sistema scolastico ?
Una risposta a tali problemi è fornita da tre recenti studi :
1 - progetto sull' " Interkulturelle Verstàndigung " che comprende il "Gestaltung des Schullebens und Oeffung von Schulen "- GOS -nel NRW
2 - iniziative "zur Verbesserung der Schullleistung ethnischer Minoritaeten "sviluppate in Gran Bretagna
3 - il progetto " QUIMS -"Qualitaet in multikulturellen Schulen" in Svizzera,nel Cantone Zurigo.
Lehrreiches Modell in England
Das nordrhein-westfälische Beispiel zeigt etwa, dass interkulturelle Schulentwicklung, die primär an den sozialen Beziehungen im Schulhaus und im Stadtteil ansetzt und von den Kernbereichen des schulischen Handelns weitgehend abgekoppelt bleibt - so wichtig solche Strategien für sich genommen sind -, zu kurz greift, als dass sie die unterdurchschnittlichen Bildungserfolge von Kindern und Gruppen mit Migrationshintergrund zu verbessern vermöchte.
Ein lehrreiches Modell, um solche Ansätze zu kohärenteren Strategien weiterzuentwickeln, sind die neuen Initiativen gegen ethnische Ungleichheiten im Bildungssystem der britischen Labour-Regierung. In England sind Massnahmen gegen institutionelle Diskriminierung seit einigen Jahren integrales Element der allgemeinen Systeme des schulischen Qualitätsmanagements, die alle Schulen erfassen. Ethnisches Monitoring, klare Zielwerte, die Verbindung von Sprach- und Leistungsförderung, bedarfsgenaue Allokation finanzieller und fachlicher Ressourcen an lokale Behörden und Schulen (Ethnic Minorities Achievement Grant), strenge Rechenschaftslegung und Kontrolle sowie die Einführung von Citizenship Education als Unterrichtsfach im nationalen Lehrplan sollen das Gefälle in den Leistungsergebnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen abbauen und Rassismus in Schule und Gesellschaft entgegenwirken.
. Im Vergleich zu den untersuchten Strategien in England erweist sich die Konzeptionierung der Schulentwicklung im Projekt «Qualität in multikulturellen Schulen» im Kanton Zürich zunächst einmal als produktiverer Handlungsrahmen, um die Qualität von Schulen im Umgang mit sprachlicher und soziokultureller Heterogenität gezielt zu verbessern. Im QUIMS-Projekt stehen die Lernbedingungen in Unterricht und Schule im Mittelpunkt. Aspekte der Heterogenität und Gerechtigkeitsziele sind konsequent in Modulen operationalisiert, mit deren Hilfe Schulen ihre Qualität in für den Bildungserfolg zentralen Handlungsfeldern verbessern können. QUIMS setzt stärker auf Anreize und Unterstützung der pädagogischen Entwicklungsarbeit sowie auf partnerschaftliche Formen der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Schulen. .
Systematik des QUIMS-Projekts -Zùrich
Anders als in den Vergleichsländern wurden die Folgen der Zuwanderung bei der Mitte der 1990er Jahre begonnenen Reform der Zürcher Volksschule, mit dem Kernelement der Einführung der «Teilautonomen Volksschule», durch das QUIMS-Projekt von Anfang an berücksichtigt. Die systematische Eingliederung spezieller Massnahmen in Bezug auf die Heterogenität und Chancengleichheit in die laufenden Reformen ist die erste Ziel der gewùnschtete Schulreform im Kanton Zùrich. viga







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